Organisation
FIRST CLASS schafft eine leistungsfähige Organisation
Die Entscheidung für eine Organisationsstruktur und die Entwicklung von Change-Management-Systemen zählen zu den wichtigsten Prozessen, die ein Unternehmen initiieren kann. Sie wirken sich enorm auf den Unternehmenserfolg und einen reibungslosen Ablauf im Unternehmen aus

Normalerweise jedoch
existieren in einem Unternehmen keine speziellen
Abteilungen, die sich diesen Aufgaben widmen.
Die Verantwortung dafür lastet auf den Schultern einiger weniger Topmanager. Die Entwicklung einer klaren Vision für das Unternehmen ist dabei nur ein Teil ihrer Arbeit. Gleichzeitig muss das Managementteam die Organisation darauf vorbereiten, die Vision auch richtig umzusetzen und flexibel auf veränderte Verhältnisse zu reagieren. … und hat sich darauf spezialisiert Sie bei diesen Aufgabenstellungen effizient zu unterstützen. Effiziente Geschäftsprozesse sicherstellen (GMP oder BPM) Viele Unternehmen haben die in ihren Prozessen schlummernden Gewinnreserven längst nicht ausgeschöpft. Vergleichbar mit den strategischen Zielen auf Unternehmensebene gilt es auch für die operativen Bereiche, klare Zielvorstellungen zu definieren. FIRST CLASS gestaltet dementsprechend die Abläufe und Informationswege neu und trimmt sie auf Effizienz.
Enorme Optimierungspotenziale bietet hierfür das Supply Chain Management. Wer die einzelnen Stufen seines Wertschöpfungsprozesses und die Informationsflüsse präzise analysiert, erkennt Schwachstellen und die diversen Ansätze zur Kostensenkung. Außerdem bietet das Internet heute die Möglichkeit, unternehmensübergreifende Kooperationen und innovative Konzepte für eine effizientere Supply Chain zu realisieren. Ein anderer Weg zu strafferen Geschäftsprozessen und verbesserter Wettbewerbsfähigkeit ist die Fokussierung auf das Kerngeschäft und die eigentlichen Stärken eines Unternehmens. Ergebnis nach einer solchen Bereinigung sind regelmäßig ein höheres Qualitätsniveau, eine gesteigerte Produktivität in Fertigung und Vertrieb sowie – last but not least – konkurrenzfähige Preise.
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1. Verbesserung der Ablauf- und Kostentransparenz
2. Schaffung von internen Kunden-Lieferanten Verhältnissen
3. Definition der Kompetenzen und Verantwortlichkeiten
4. Messbarkeit und Überwachbarkeit der Prozessleistung
5. Nachweisfähigkeit der Organisation bezüglich qualitätsrelevanter Aktivitäten
6. Ausrichtung der Unternehmens-Prozesse am Kunden
7. Produktivitätssteigerung durch
KVP bzw. DMAIC 1-class.com
Status-Quo
Checkliste
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Die FIRST CLASS Geschäftsprozessoptimierung anhand von vier Erfolgsfaktoren
Viele Unternehmen sind gezwungen, sich an ein immer schneller wandelndes Umfeld anzupassen. Der Umsetzung strategischer Entscheidungen bis hin unter in die Unternehmens- oder Geschäftsprozesse kommt hierbei eine besondere Bedeutung zu. Die Analyse, Modellierung und Dokumentation von Prozessen ist damit zu einem unverzichtbaren Instrument des modernen Managements geworden.
Kunden- und prozessorientiertes Management
Unser Vorgehen zur Etablierung kunden- und prozessorientierter Denk- und Arbeitsweisen basiert auf LEAN-Prinzipien (s.a. Lean Energymanagement –> LINK) und nutzt agile Vorgehensweisen. Wir sehen sieben (7) Aktivitäten als grundlegend für ein funktionierendes Management unserer Geschäftsprozesse:




Rahmen schaffen
und organisieren
tellen die notwendigen Grundlagen für kunden- und prozessorientiertes Management bereit. AUSFÜHREN repräsentiert die kontinuierliche Durchführung von Aktivitäten, welche Inputs zu Outputs verwandeln. GESTALTEN, KAPAZITÄTEN BEREITSTELLEN, AUSFÜHREN, MESSEN & STEUERN und VERBESSERN bilden einen kontinuierlichen Zyklus des Managens und Verbesserns des Prozesses. Die Schaffung und dauerhafte Funktionsfähigkeit der Rahmenbedingungen und Grundlagen für das kunden- und prozessorientierte Management wird durch den Chief Process Officer [CPO] gewährleistet, der durch einen BMS Manager im Tagesgeschäft unterstützt wird.
Herausforderung: Prozessoptimierung
Entstehen durch neue Kundensegmente oder Aufgaben neue Geschäftsbereiche, werden die erforderlichen Geschäftsprozesse oft nur an ein bestehendes Prozessmodell „angeflanscht“. Mit der Zeit entstehen so ineffiziente, nicht mehr konsistente und vor allem ineffiziente Prozessmodelle bzw. Landschaften.
Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche
Prozessmodellierung in vier Schritten
Zur Modellierung von Prozessen hat sich in der Praxis das folgende Vorgehen in vier Schritten bewährt:
Konkrete Ziele und
einheitliche
Formatvorgaben
Erst wenn die Ziele der Prozessmodellierung geklärt sind, kann über die geeignete Vorgehensweise, Darstellungsform und -tiefe entschieden werden. Dabei sollte etwa für ein einheitliches Verständnis des Prozessablaufes und d er Aufgabenabgrenzung ein weit geringerer Detaillierungsgrad gewählt werden als z.B. für detaillierte Schulungsunterlagen oder ein IT-Pflichtenheft. Einheitliche Formatvorgaben erhöhen die Übersichtlichkeit der Prozesse.
Akzeptanz der Ergebnisse durch Einbindung aller beteiligten Parteien
Prozesse sollten im Rahmen von Workshops erhoben werden, in denen alle Prozessbeteiligten vertreten sein. Die Einbindung des Betriebsrats ist in der Regel von großem Vorteil. Zunächst werden die erforderlichen Prozessschritte erhoben und eindeutige Verantwortlichkeiten für jeden Prozessschritt festgelegt.
Konstruktive
Moderation
Eine unabhängige Moderation kann ein einheitliches Vorgehen und eine konsistente Detaillierungstiefe gewährleisten. Als unabhängige Instanz kann sie frische Ideen und Best-Practice-Erfahrungen einbringen, alte Lösungsansätze ‚challengen‘, klare Entscheidungen und Prozesszuständigkeiten einfordern und ohne falsche Rücksichtnahme auf Ist-Situation oder Hierarchien auf das inhaltliche Optimum drängen.
Gerade wenn mehrere Prozesse erhoben werden, sollte viel Sorgfalt auf die Prüfung der Vollständigkeit verwendet werden, um Inkonsistenzen zu vermeiden. Im Anschluss werden die Soll-Prozesse auf der Managementebene verabschiedet, bekommen damit das erforderliche Gewicht und können auch offiziell eingefordert werden.
Benennung von
Prozessverantwortlichen
Abschließend müssen die verabschiedeten Prozesse kommuniziert und in die Praxis umgesetzt werden. Die bei der Prozesserhebung eingebundenen Experten können als Multiplikatoren die Neuerungen vermitteln. Daneben hat es sich bewährt, Prozessverantwortliche zu benennen, die im operativen Tagesgeschäft die Einhaltung der Prozessregeln sicherstellen und die weitere Entwicklung des Prozesses begleiten.
Anwendungsbeispiele für Prozesserhebungen




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